Im alten Stadtkern von Idrija steht das ansehnliche Gebäude Šelštev, wo sich die Bergleute vor der Einfahrt in die Grube, in das Quecksilberbergwerk, versammelten. Hier können sich die Besucher heute eine Multivisionsprojektion ansehen, die die Arbeit und das Leben der Bergleute sowie die historische Entwicklung des Bergwerks zeigt.
Die Besichtigung des Antoniusstollens aus dem Jahr 1500, des zweitältesten Bergwerkseingangs in Europa, ist eine Begegnung mit der Quecksilberunterwelt und mit einer Welt, die die Bergleute von Idrija geformt haben. Am Ende des Antoniusstollens befindet sich die Dreifaltigkeitskapelle aus dem 18. Jahrhundert, das einzige unterirdische Sakralobjekt in Slowenien.
Weitere eigentümliche Sehenswürdigkeiten des Bergwerks sind der Abstieg durch den Blindschacht, die Attems-Schrägstrecke und die anschauliche Darstellung verschiedener Bergwerksarbeiten